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„Ich bin gut aufgenommen worden“

Seit dieser Saison spielt Bojan Manojlovic für den Handball-Regionalligisten TSV Vellmar. Wir haben mit dem 27-Jähri- gen, der zuletzt für den Eschweger TSV und zuvor für den VfL Wanfried gespielt hat, über seinen Start gesprochen.

TSV-Neuzugang Bojan Manojlovic (im Wurf) im Duell mit dem dänischen Welt- und Europameister Kevin Møller (links), rechts Nationalspieler Luca Witzke. (Foto: Marco Biering)

Wie war Ihr Einstieg beim TSV?

Ich bin vom Team gut aufgenommen worden. Einige Akteure kannte ich schon aus der Saison, als Vellmar und Eschwege zusammen in einer Liga unterwegs waren. Es macht viel Spaß, weil wir einen großen Kader haben und im Training fast immer alle da sind. In puncto Intensität macht das schon einen Unterschied.

Wie viel Schub gab beim Methe-Methe-Tag das Freundschaftsspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt?

Eine solche Kulisse beflügelt schon. Wir wissen aber auch, dass der sportliche Wert dieser Partie zu vernachlässigen ist. Mir hat es gefallen, mal zu sehen, wie spritzig ein Emil Jakobsen ist und wie lange er in der Luft steht.

Mit welchen Erwartungen blicken Sie auf die kommende Saison?

Ich habe die letzte Serie ein bisschen verfolgt. Da war schon viel Gutes zu sehen. Nun müssen wir daran arbeiten, dass das Team die Leistungen wiederholt und wir frühzeitig einen Platz im gesicherten Mittelfeld erobern. Der Rest ist dann Bonus. Wichtig wird sein, dass wir die Begegnungen gegen die direkten Konkurrenten für uns entscheiden.

Auf welche Duelle freuen Sie sich besonders?

Es mag komisch klingen, aber da ich aus Eschwege angereist komme, ist es schon mal schön, dass es ein paar Auswärtsspiele in der Region gibt. Dass vier nordhessische Klubs in der Liga mitmischen, ist gute Handball-Werbung. Eine große Freude werden für mich die Partien gegen Gensungen. Denn dort spielt Max Lippold, der früher in Wanfried mein Teamkollege war.

(von Björn Mahr aus HNA Kassel)