HSG Wesertal - TSV Vellmar 33:26 (21:18)

Der TSV Vellmar war mit neun Spielerinnen zur HSG Wesertal nach Oedelsheim gereist. Und stand dort auf verlorenem Posten.

TSV Vellmar gegen HSG Datterode/Röhrda/Sontra 35:26 (20:12) / Nächsten Sonntag im Wesertal

Nur der TSV Vellmar landet Erfolg - die Frauen des TSV Vellmar sind die einzigen Siegerinnen unter den heimischen Mannschaften der Handball-Landesliga. Sie schlugen die HSG Datterode/Röhrda/Sontra mit 35:26, Vellmar ist damit Tabellensechster.

TV Hersfeld gegen TSV Vellmar 34:25 (15:10) / Sonntag daheim gegen Datterode

Für den TSV Vellmar gab es beim Spitzenreiter TV Hersfeld nichts zu gewinnen. Die Gastgeberinnen führten von Beginn an und hatten sich beim 15:8 (29.) schon ordentlich abgesetzt und hielten die Vellmarerinnen bis zum Schluss auf Distanz. „Hersfeld ist eine Top-Mannschaft, die viel Tempo macht, gute Einzelspielerinnen hat und auch verdient gewonnen hat“, sagte TSV-Betreuer Detlef Sutor. Beste Torschützin der Vellmarerinnen war einmal mehr die reaktivierte Jana Hörder.

TSV Vellmar gegen HSG Zwehren/Kassel 32:29 (15:15) / Samstag beim Spitzenteam Hersfeld

Mit Teamleistung zum Derbysieg - Den Derbysieg dank stärkerer zweiter Halbzeit doch noch eingetütet: Am Sonntag setzte sich in der Handball-Landesliga der Frauen der TSV Vellmar mit 32:29 (15:15) gegen die HSG Zwehren/Kassel durch. Durch ihren Sieg festigten sie ihren sechsten Tabellenplatz und stießen ihre Gegner tiefer in den Abstiegskampf.

TG Rotenburg gegen TSV Vellmar 27:26 (18:14) / Sonntag Heimspiel gegen Zwehren / Kassel

Der TSV Vellmar, der wegen einiger grippekranken Spielerinnen ersatzgeschwächt nach Rotenburg gefahren war, lief während der gesamten Spielzeit einem Rückstand hinterher. „Wir haben den Rotenburger Angriff nicht wirklich in den Griff bekommen“, sagt Betreuer Detlef Sutor. In der Schlussphase appellierte TSV-Trainer Gunnar Kliesch noch einmal an die Moral der Mannschaft und Vellmar kam noch einmal heran, zum Unentschieden sollte es aber nicht mehr reichen. Erfolgreichste TSV-Werferin war Jana Hörder (11 Tore), die für dieses Spiel reaktiviert wurde.

TSV Vellmar gegen FSG Böddiger / Brunslar 33:29 (18:14) / Samstag in Rotenburg

Nur die Frauen des TSV Vellmar gewinnen  Die Frauen des TSV Vellmar landeten mit dem 33:29 (18:14) gegen Böddiger/Brunslar den einzigen Erfolg der heimischen Teams in der Handball-Landesliga.

TSV Vellmar gegen SVH Kassel 21:21 (9:9)

Da wäre mehr drin gewesen. Das Derby endet mit einem Unentschieden! Dem Ruf zum Derby sind viele von euch gefolgt - vor gut besuchter Kulisse traten wir zum Heimspiel gegen die Nachbarinnen vom SVH Kassel an.

TSV Vellmar gegen HSG Twistetal 19:15 (10:8)

Abwehrspektakel nach unserem Gusto ?. Sonntag durften wir zum zweiten Heimspiel antreten. Gegen die bis dato Zweitplatzierten HSG Twistetal gingen wir als Underdog ins Spiel.

TSV Wollrode gegen TSV Vellmar 27:21 (13:9) / Sonntag kommt Twistetal

TSV-Frauen verlieren beim Tabellenführer. Unser zweites Spiel stand am vergangenen Sonntag gegen die erfahrenen Wollröderinnen an. Mit dem TSV Wollrode erwartete uns eine gestandene Landesligamannschaft, die uns vor allem durch ihre stabile und körperlich starke Abwehr auf die Probe stellen sollte.

TSV Vellmar gegen SV Reichensachsen 23:23 (12:14)

Am vergangenen Sonntag starteten auch wir endlich in die neue Landesliga-Saison 22/23. Weil sich die Zahl der Verletzten leider auf sieben erhöht hat und zudem die Jugendspielerinnen in den eigenen Mannschaften eingespannt waren, bekamen wir für den ursprünglichen Saisonstart keine spielfähige Mannschaft zusammen. Vor dem ersten Heimspiel gegen den SV Reichensachsen standen die Zeichen dann endlich anders. ?

Das Team

Unser Landesliga-Team 2022/2023

Hintere Reihe (von links nach rechts): Detlef Sutor (Betreuer), Paulina Ulrich, Frankziska Kuhlen, Alina Wuschek, Sarah-Isabel Loeber, Lea Deichmann, Lysanne Fuchs, Nathalie Rull und Gunnar Kliesch (Trainer). Vordere Reihe (von links nach rechts): Maja Hollstein, Marlena Koch, Sophie Gerner, Anna Siebert, Elisa Nolte und Svenja Ochmann. Nicht abgebildet: Lena Griesmeier und Linda Steube. (Fotos: Nathalie Rull)

Unser Aufgebot:

Foto Nr. Name Vorname Geb. Nat. Position Im Verein seit
2 Steube Linda 13.04.1990 D RM 2022
4 Griesmeier Lena 17.07.2000 D LA 2018
8 Fuchs (neu) Lysanne 27.08.2004 D RL, RR 2022
9 Steiner Elisa 24.04.1995 D RL, RR 2014
11 Deichmann Lea 07.01.1997 D RA, HR 2017
17 Koch (neu) Marlena 22.11.2000 D RL, RR 2022
18 Kuhlen (neu) Franziska 18.07.2006 D RM 2022
21 Wuschek
Alina 09.10.2000 D RM 2021
23 Rull Nathalie 02.03.1995 D KR 2010
25 Siebert (neu) Anna 23.05.1999 D TW 2022
26 Ulrich (neu) Paulina 26.04.2000 D RL, RR 2022
29 Loeber (neu) Sarah-Isabell 31.12.1999 D RL, RR 2022
32 Hollstein Maja 08.02.2005 D RL 2021
37 Ochmann Svenja 12.11.1992 D RR 2018
61 Gerner Sophie   D TW 2021
89 Cranen (neu) Hanna 26.07.00 D KR 2022

 


Unser Funktionsteam:

Foto Nr. Name Vorname Geb.-Dat. Nat. Funktion Im TSV seit
G.K. Kliesch Gunnar 11.09.1970 D Trainer 2019
D.S. Sutor Detlef 24.07.1953 D Betreuer 2011

Zugänge: Lysanne Fuchs (HSG Ahnatal / Calden), Marlena Koch (TSV Heiligenrode), Franziska Kuhlen (TSV-Jugend), Anna Siebert (TSV Heiligenrode), Paulina Ulrich (TSV Kirchhain), Sarah-Isabell Loeber (HSG Reinhardswald), Hanna Cranen (SV Schedetal-Volkmarshausen) und Linda Steube (HSG Hanau).

Abgänge: Hadil Ben Ali, Maxie Hauschild, Alina Küster, Lisa-Marie Schmidt und Katja Zeller, Jana Hörder und Maike Naumann.


Siehe auch: Ansprechpartner

Die Teamübersicht zum Download ...

Alle Angaben: Stand 04.09.2022

Kampfgeist allein reicht nicht: TSV Vellmar und HSG Baunatal müssen runter

Dass das Ziel Klassenerhalt nur schwer zu erreichen sein würde, stand schon vor der Handballsaison 2022/2023 fest. Oberliga-Aufsteiger HSG Baunatal ging den direkten Weg wieder zurück in die Landesliga. Der TSV Vellmar stieg zur Saison 2019/2020 auf und geht jetzt wieder runter.

TSV Vellmar gegen MT Melsungen II 32:40 (17:22) / König Spieler der Saison

Zum Abschluss rotiert - TSV Vellmar unterliegt MT Melsungen II. Mit 32:40 (17:22) unterlag der TSV Vellmar im letzten Saisonspiel der Handball-Oberliga gegen den Meister MT Melsungen II. Über weite Strecken ein schnelles Spiel, in dem sich der Absteiger bei der Niederlage mit nur acht Treffern Differenz ganz gut aus der Affäre zog.