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TSG Münster gegen TSV Vellmar 30:22 (17:12)

TSV zu fehleranfällig - Vellmar chancenlos beim Tabellenführer. Gegen den Spitzenreiter war nichts zu holen: Auswärts war der Handball-Regionalligist TSV Vellmar bei der TSG Münster zu Gast und unterlag klar 22:30 (12:17). In der Tabelle trennt die Nordhessen nun nur noch ein Punkt vom ersten Abstiegsplatz, auf dem derzeit die HSG Kleenheim-Langgöns steht.

Die TSG wurde ihrer Favoritenrolle früh gerecht. Schon in den ersten fünf Minuten traf sie fünfmal, den Vellmarern gelang in der gleichen Zeit nur ein Treffer. „Wir haben wieder einmal schlecht angefangen“, sagt Trainer Vladimir Djuric. Danach erwarte jedoch der Kampfgeist des TSV: Auf zeitweise vier Treffer arbeitete er sich an Münster heran, wirklich gefährlich wurde er aber nicht mehr.

Getrübt wurde die Stimmung von einer Knieverletzung von Vellmars Nebojsa Kanizaj gegen Ende der ersten Hälfte. Ob und wie lange er ausfällt, steht noch nicht fest.

Musste in Münster verletzt raus: Nebo Kanizaj. (Foto: Dirk Krug)

In den Schlussminuten lief für den TSV nicht viel zusammen. Selbst traf er nach dem 22:27 durch Frederik Drönner (54.) nicht mehr. Die Gastgeber aus Münster bauten ihren Vorsprung noch einmal auf acht Tore aus. „Sie haben gezeigt, warum sie auf dem ersten Platz stehen“, sagt Djuric. „Unsere Leistung war kämpferisch gut, spielerisch aber von zu vielen Fehlern behaftet.“

Der Blick geht nun in Richtung des Heimduells mit dem Tuspo Obernberg, der aktuell Neunter ist. „Das könnte eins der wichtigsten Spiele der Saison werden“, kündigt Djuric an – und findet deutliche Worte der Motivation: „Mit unseren Zuschauern im Rücken kann es klappen. Ich glaube an die Mannschaft und ich glaube daran, dass wir den Klassenerhalt schaffen.“ (aus HNA Kassel)

TSV: Scholler - Kanizaj 2, Stein, Hujer 5/3, Perez Fernandez 3, Schopf, Adam 1, Badenheuer 1, Koch 2, Nácher Selma 2, Willrich 2, Drönner 4

Methe/Methe-Tag 2025

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