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HSG Rodgau/Nieder-Roden II gegen TSV Vellmar 35:29 (14:13)

Zum Abschluss eine Vellmarer Niederlage - TSV unterliegt zum Saisonende der Handball-Regionalliga mit 29:35. Aus der Revanche des TSV Vellmar bei der HSG Rodgau/Nieder-Roden II wurde nichts. Im letzten Punktspiel der Saison 2024/25 in der Handball-Regionalliga der Männer kassierten die Nordhessen in der Sportarena an der Wiesbadener Straße in Rodgau eine 29:35 (13:14)-Niederlage.

Die „Baggerseepiraten“ ließen damit dem 29:26-Erfolg im Hinspiel den zweiten Sieg über den TSV Vellmar folgen. Rodgau stand vor dem Spiel bereits als Absteiger fest. Die HSG war zwar punktgleich mit dem TV Hüttenberg II, für den sprach aber der direkte Vergleich.

Hütete das TSV-Tor im Rodgau: Tom Scholler. (Foto: Katrin Sucker)

Der TSV Vellmar, der vier Spieltage vor Schluss bereits den Klassenerhalt sicher hatte, musste ohne Finn Hujer (krank) und Nebosja Kanizaj (verhindert) spielen. So kamen die jüngeren Spieler wie der bereits einsetzbare Rückkehrer Julian Braune, Ben Lücking und Mathis Schopf zum Einsatz, dazu auch Philipp Simon Stein, der den Verein verlassen wird. Im Tor spielte Tom Scholler diesmal 60 Minuten durch.

Louis Badenheuer hatte den ersten Vellmarer Treffer zum 1:0 erzielt, dann lag der TSV nochmal beim 7:6 (15.) und 8:7 (18.) vorn. Beim 10:10 (23.) und 17:17 (34.) stand es Unentschieden, beim 20:17 (36.) führte Rodgau mit drei Toren Vorsprung und ließ Vellmar nicht mehr herankommen. Fünf Treffer lagen die Gastgeber beim 32:27 (54.) vorn, zum Schluss dann sogar mit sechs Toren.

Nur schwer in den Griff zu bekommen war TSV-Shooter Freddy Drönner (hinten) von der HSG-Abwehr. (Foto: Katrin Sucker)

„Wir haben in der ersten Halbzeit viele technische Fehler gemacht“, sagte TSV-Trainer Vladimir Djuric. Und man habe vor allem auch die Spieler eingesetzt, die sonst weniger Spielzeiten hatten, darunter eben auch die Nachwuchskräfte. Djuric konnte bei deren Einsätzen auch sehen, was für die kommende Saison noch verbessert werden muss.

Erfolgreichster Torschütze der Vellmarer war einmal mehr Freddy Drönner mit acht Toren. (von Peter Fritschler aus HNA Kassel)

TSV: Gumula, Scholler; Stein, Braune, Perez Fernandez 1, Lücking, Schopf, Adam 6/2, Badenheuer 5, Koch, Nacher Selma 7, Willrich 2, Drönner 8

Methe/Methe-Tag 2025

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