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HSG Fuldatal/Wolfsanger gegen TSV Vellmar 26:48 (11:24)

Es ist wieder soweit … Derbyzeit in Fuldatal!!! Im bereits dritten Aufeinandertreffen dieser Saison erwartete uns das gastgebende Team der HSG Fuldatal/Wolfsanger zu einem erneuten „Tänzchen“.

Doch wer wird in dieser Partie die führende Rolle einnehmen und somit dem Spiel den Rhythmus vorgeben? In den letzten beiden Aufeinandertreffen war dies zweifellos der TSV Vellmar…Let´s dance !!!

Ziel sollte sein, die Gegentorquote der letzten Spiele zu reduzieren und im besten Fall das Niveau der beachtenswerten saisonalen Torausbeute (durchschnittlich 35,5 Tore/Spiel) hochzuhalten.

Der Gastgeber aus Fuldatal konnte nur auf wenige Spieler zurückgreifen und ging dementsprechend personell geschwächt in dieses Aufeinandertreffen.

Das Ensemble von Sven Egenolf und Markus Suchan war, bis auf zwei wichtige Spieler, komplett vertreten und wurde darüber hinaus traditionell mit Nachwuchsvirtuosen aus der C-Jugend ergänzt.

Das Kreativ-Team des TSV Vellmar...(Foto:G.Baierl)

Würde hier ein Standardtanz ausreichen, oder müssen sowohl kreativere als auch rustikalere Elemente den Auftritt bereichern?...möglicherweise ein Merengue, ein Contemporary oder gar ein zivilisierter Pogo?

Kurzum – das Spiel wurde zu jeder Zeit von beiden Teams fair geführt und bedarf nur selten das Eingreifen des souveränen Unparteiischen.

Die Jungs vom TSV ließen zu keiner Zeit auch nur einen Zweifel aufkommen, welches Team die beiden zu vergebenen Punkte in der Tabelle gutgeschrieben bekommt.

Der TSV profitierte mal wieder von ihrer mannschaftlichen Homogenität und der vorhandenen Möglichkeit qualitätsneutral durchzuwechseln. 

Zum Einen gab es sehenswerte einstudierte Spielzüge, des Weiteren überzeugte das Team aus Vellmar durch schnelle (i.d.R.) erfolgreich abgeschlossene Tempogegenstöße.

Flieg Toni, Flieg!!!... (Foto: Klaus (Ken the man) Koschnick)

Der TSV (Tanzsportverein Vellmar😉) gewann diesen Dance-Battle überlegen mit 48:26 und freut sich auf den nächsten Auftritt am 09.03.2025 um 16:15 Uhr gegen den TV 1894 Hessisch Lichtenau.

Letztlich war dies ein Pflichterfolg, welcher in eine sehenswerte Kür überging - mit dem positiven Nebeneffekt - dass sich die Torquote auf stattliche 36,8 Tore/Spiel erhöhte und sich zeitgleich auch die Gegentrefferquote zum Positiven veränderte.

Ein Dank an die mitgereisten Fans... (Foto: Klaus (Ken the man) Koschnick)

Bereits im nächsten Training wird konsequent an der neuen Choreografie gearbeitet.

Wir sind gespannt…!!!

Wichtig ist, dass die Höhe des Ergebnisses nicht zur Selbstüberschätzung führt, gemäß den Worten eines durchaus talentierten Komikers aus den 50er Jahren:“ Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn dort der erforderliche Hohlraum vorhanden ist.“ (Heinz Erhardt). ;-)

In Erwartung minutenlanger Standing Ovations…

TSV: Seelig, Krüger, Sauer (2), Müller (10), Heuer (3), Gigato Rodriguez (3), Schwandt (4), Lorenz (6), Wissemann (4), Tutnjevic (2), Anders (3), Eberhardt (10), Baierl (1)

 

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